Eine Familie im Traumhaus

_MG_9285WHB im Gespräch mit zufriedenen Kunden – Frau Gerlinde Gassner und Herr Gerhard Reiterer             

Interviewer: Warum haben Sie sich für die Firma WHB als Partner für den Hausbau entschieden?
WHB ist auf unsere Vorstellungen am besten eingegangen. Wir hatten bereits einen Plan und wollten diesen mit ökologischen Materialien umsetzen. Allerdings, sobald der Begriff ökologische Bauweise in den Gesprächen gefallen ist, hat sich der Angebotspreis immer gleich verdoppelt – bei WHB war das nicht so. Es hat zwar natürlicherweise auch mehr gekostet, da die Rohmaterialien teuer sind, aber nicht gleich ein Vielfaches. Wir hatten auch das Gefühl, dass der Geschäftsführer Rudolf Weinzettl wirklich daran interessiert war mit uns gemeinsam unser Haus zu realisieren.
Was uns an WHB noch sehr gut gefällt ist, dass es eine kleinstrukturierte Firma ist. Alles läuft über den Firmeneigentümer Rudolf Weinzettl. Man wird bei unterschiedlichen Fragen nicht von A nach B weitergereicht, sondern er kümmert sich um alle Details. Was mit dem Chef ausgemacht ist gilt. Der Geschäftsführer war auch beim Aufstelltermin den ganzen Tag persönlich anwesend und ist uns Rede und Antwort gestanden.

Wieso haben Sie sich für die Xtra-line entschieden?
Wir haben uns selbst sehr gut und lange mit Baustoffen beschäftigt, denn es hat uns interessiert und somit wussten wir genau, was wir wollten. Wir haben uns beispielsweise für Flachs als Dämmmaterial entschieden, weil es große Mengen Wasser speichern und wieder abgeben kann. Es setzt sich im Unterschied zu anderen Materialien nicht zusammen. Als Dampfbremse wurde eine feuchtevariable Baupappe verwendet und im Fassadenverbundsystem wurden Holzweichfaserplatten eingesetzt. Außen haben wir uns auf zwei Gebäudeseiten für eine Lärchenfassade entschieden und die anderen zwei wurden diffusionsoffen verputzt.
Wir haben bewusst auf eine kontrollierte Wohnraumlüftung verzichtet. Alle anderen Hersteller haben uns davon abgeraten, da wir ein Problem mit der Luftfeuchtigkeit bekommen würden. Dem ist aber nicht so, weil wir bewusst Materialien für den Wandaufbau ausgewählt haben, die diffusionsoffen, aber doch luftdicht sind. Somit kann die Feuchtigkeit zwar aus der Wandkonstruktion hinaus, aber die Hülle ist trotzdem dicht. Und wir bereuen unsere Entscheidung nicht, denn wir haben ein gutes und angenehmes Raumklima.

Wie lange hat der Planungsprozess gedauert?
Der Planungsprozess hat ein halbes Jahr gedauert. Den Hausplan hatten wir selbst, und WHB hat diesen 1:1, wie von uns gewünscht, übernommen. Wir sind dann allerdings doch ein wenig größer geworden als ursprünglich geplant, sonst wäre sich nicht alles ausgegangen. Die Detailplanung für Wasser und Strom haben wir gemeinsam etappenweise erarbeitet.
Wir haben im Herbst angefangen zu planen und im April haben wir bereits eingereicht.

Gab es auch Arbeiten die Sie in Eigenregie erledigt haben oder selbst an andere Firmen übergeben haben? Wie wurde das definiert und war das problemlos möglich?
Für den Einbau der Heizung und den Bau der Fundamentplatte hat uns Rudolf Weinzettl Firmen empfohlen. Wir haben zwar Alternativangebote eingeholt, aber schlussendlich die empfohlenen Firmen beauftragt und waren sehr zufrieden.
Die Fußbodenheizung, den Estrich, das Spachteln und die Staubsaugeranlage, das Fliesenlegen und die Solaranlage haben wir teilweise selbst gemacht oder an Fremdfirmen vergeben. Die Schnittstellen zwischen WHB und den anderen Firmen haben problemlos funktioniert.

Die Fenster haben Sie selbst organisiert und bereitgestellt? Wie ist das genau abgelaufen, weshalb wurde das so gemacht und hat das zu irgendwelchen Problemen geführt?
Mein Onkel ist Internorm Fachhändler und wir haben dadurch einen besseren Preis bekommen. Außerdem war es uns ein persönliches Anliegen, die Fenster von ihm zu beziehen. Für die WHB stellte das kein Problem dar und wir lieferten die Fenster selbst ins Werk. Beim Einbau gab es dann aber kleine Schwierigkeiten, weil die Montage von Raffstores bei einer Lärchenschalung auch für WHB neu war. Somit war der Ausschnitt für den Einbau zu schmal. Aber das Problem behob die WHB anstandslos.

Wie beurteilen Sie die Arbeiten der Monteure und Handwerker, waren Sie damit zufrieden?
Die Handwerker der WHB waren alle in Ordnung. Wir haben viele Sichtelemente aus Holz, eine Sichttramdecke und mit Holz beplankte Wände im Innenraum. Bei den Arbeiten wurden manche Stellen zwar verunreinigt, aber die Handwerker haben es immer anstandslos nachgeschliffen und somit den optischen Mangel behoben.

Wie zufrieden waren Sie mit der Termintreue und der Zuverlässigkeit?
Mit der Termintreue waren wir sehr zufrieden, denn das Haus kam sogar um einen Monat früher als geplant. Wir waren mit der Fundamentplatte schon fertig und andere Kunden waren im Verzug. Somit hat uns Rudolf Weinzettl gefragt, ob sie nicht vorher unser Haus aufstellen könnten.

Wie empfinden Sie das Raumklima in ihrem WHB Haus?
Das Raumklima empfinden wir als sehr angenehm. Durch die ökologische Bauweise ist es drinnen auch im Sommer angenehm kühl – natürlich vorausgesetzt, es wird verschattet. Wir haben ein Haus im Passivhausstandard, einzig aufgrund der fehlenden kontrollierten Wohnraumlüftung entspricht es nicht dieser Klassifikation. Im Winter haben wir eine angenehme Wärme durch den Kachelofen. Viele rieten uns davon ab, weil mit Holz zu heizen mühsam und aufwendig sei. Aber das stimmt nicht, da das Haus komplett dicht ist und wir pro Tag nur einmal ein paar Holzscheite einlegen müssen, um es wohlig warm zu haben.

Was hat aus Ihrer Sich nicht so gepasst oder wo sehen Sie für die Firma WHB Verbesserungspotential? Was würden Sie sich wünschen oder hat gefehlt?
Das einzige, was nicht ganz gepasst hat, war der Rauchfang. Der wurde vom Maurer einer Partnerfirma nicht richtig versetzt. Aber auch hier hatte die WHB eine passende Lösung zur Hand und das Problem beseitigt.
Abschließend können wir sagen, dass wir ohne eine Sekunde zu zögern wieder mit der WHB bauen.

Der erste Aufstelltag

Um 06:00 Uhr kamen wir auf der Baustelle mit den Hauselementen an und bereits um 14:00 Uhr war das gesamte Erdgeschoß sowie die Kniestöcke und der Giebel des Obergeschoßes aufgestellt. Bis zum Abend war noch die Montage des Dachstuhls geplant.

Den Dachstuhl mit Vollschalung zu versehen und das regendichte Unterdach aufzubringen wird am DO, 07.08.2014 gemacht. Alle hoffen, dass es keinen oder nur kaum Regen geben wird.

Neue Fotos gibt es dann kommende Woche.

 

Foto Droß

Ein neues Foto vom fertigen Haus in Droß

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Der nächste Aufstelltermin steht vor der Tür

Ein traditionelles Haus mit moderner Ausstattung wird morgen (Mittwoch, 06. August) ab 06:00 Uhr in Rudmanns bei Zwettl aufgestellt. Es ist bereits das fünfte Haus im Jahr 2014. Falls Sie nicht zum Bauplatz finden, der weithin sichtbare Kran weist Ihnen den Weg.

So wird das Haus aussehen. rudmanns

Link zur Google Maps Karte

Haus in Amaliendorf fertig

Das Haus in Amailiendorf ist außen und innen bis zur Installationsebene von WHB fertig gebaut. Der Kunde kann jetzt selbst Hand anlegen und nach seinen Vorstellungen den weiteren Ausbau fortsetzen.