Planen Sie Ihre Hauseingänge, Terrassen und ihr Traufenpflaster beim Hausbau unbedingt gleich mit. Grund dafür ist, dass bei den Aushubarbeiten für den Keller größer gebaggert wird, um einen Arbeitsgraben rund um das Haus zu schaffen. Dieser wird nach Fertigstellung der Kellerarbeiten zwar wieder zugeschüttet, aber die Erde setzt sich an diesen Stellen noch Jahrzehnte lang. Das bedeutet, dass sich nachträglich betonierte Eingangspodeste, Stiegen, aber auch Terrassen und Traufenpflaster, die nicht mit Isokörben, Stahlträgern oder anderen fachmännischen Methoden direkt mit dem Keller oder dem Haus verbunden wurden, setzen. Unvermeidbar sind dann Niveauunterschiede oder gar Risse, die sich nur schwer beheben lassen und jedes Jahr wiederkommen.
Der einfachere und auch kostengünstigere Weg wäre somit, alle befestigten Anlagen rund um das Haus gleich mitplanen zu lassen. Oder Sie besprechen diese zumindest ausführlich mit dem Haus- und Kellerbauer um Vorkehrungen für den nachträglichen Einbau vorzunehmen.